Ja, an Weihnachten hab ich wirklich Scheisse gebaut. Auf gut Deutsch gesagt. Also es war nicht an Weihnachten selbst, sondern ein paar Wochen davor. War mit Kollegen was trinken, so als Art inoffizielle Weihnachtsfeier mit dem Vertriebsteam. Die Feier mit der ganzen Firma hatten wir ja schon Ende November, weil alle unbedingt wieder in diesen alten Tanzsaal da beim Nordbahnhof wollten. Der war aber im Dezember schon ausgebucht. So hab ich das gehört. Bescheuert, Ende November Weihnachten feiern, oder? Gut, heutzutage liegen ja auch im Sommer schon die Lebkuchen im Supermarkt. Ich weiss gar nicht, warum es wieder dieser Tanzsaal sein musste. So toll ist der gar nicht. Die alten Kronleuchter, die sind ganz nett. Das hat schon was, so alte Leuchter. Aber der Rest. Nichts besonderes. Und wir sassen ja eh die meiste Zeit an den Tischen, getanzt hat da kaum jemand. Und wenn, dann wie … Ha! Das hätten Sie mal sehen sollen, wie der alte Reinhard da rumgeschwoft ist. Oder die Hinterfass. Da hat der Saal aber gebebt. Das muss wieder ein Schweinegeld gekostet haben. Naja, mir soll’s egal sein. Jedenfalls war ich mit meinem Team ein paar Wochen später noch einmal in einer Kneipe um die Ecke vom Büro. Weiss gar nicht, wie die hiess. Die war da beim Helmholzplatz, da sind ja jede Menge Kneipen. War ein Freitagabend. Ist einiges los gewesen. Später! Als wir da eingekehrt sind, war noch tote Hose. Sind ja schon um Sechs oder was dahin. Die Kostulski war dabei, die Peppenburg, der Wickert und noch ein paar andere. Und natürlich der Neue. Lorenz Koffler. Wegen dem ist das ja alles … Also natürlich nicht wirklich. Das muss ich schon auf meine Kappe … Aber doch, doch, der hat da auch seinen Anteil dran gehabt. So rein kausal. Wäre der nicht dabei gewesen, dann bin ich sicher, dass das alles nicht … Aber der Reihe nach. Wir sitzen also da in der Kneipe und süffeln unsere Drinks. Wobei, Drinks ist gut. Ich glaube, alle hatten Bier. Nur die Peppenburg hat was anderes genommen. Nen Campari Orange, oder nee, nen Gin Tonic, glaub ich. Die muss ja immer ne Extrawurst haben. Aber ist ja auch egal. Kann ja trinken, was sie will. Fakt ist, wir hatten alle einen guten Zug drauf. Ist ja meistens so, wenn man mal mit Kollegen weg geht. Ich glaube, da trinkt man so viel, weil einem das Ganze eigentlich unangenehm ist. Man will ja doch Privates und Berufliches irgendwo nicht so ganz … nicht so doll … vermischen. Ist zwar heute auch alles nicht mehr so wie früher. Da hat man sich ja noch gesiezt, wenn man sich schon gegenseitig zur Hochzeit eingeladen hat. Also ganz früher, meine ich, zur Zeit unserer Väter. Sie sind doch auch in etwa Jahrgang … Bitte? Mein ich doch! Ich ja auch. Da wissen Sie doch, was ich meine. Jedenfalls, der Alkohol, der ist ganz klar soziales Schmiermittel, wie man so sagt. Und mit jedem Glas wird es dann lustiger, kennt man ja. Jetzt denken Sie bestimmt, ich hätte dann irgendwann mit der Kostulski oder der Peppenburg … Könnte man meinen, nö? So à la Beckenbauer. Oder war das der Becker? Das Bobele? Nee, der war die Besenkammer, Beckenbauer war schon richtig, simmt’s? Der hat doch da mal auf ner Weihnachtsfeier eine, angebumst hätt’ ich fast gesagt. Beglückt! Und dann hinterher so ganz lakonisch gesagt, der liebe Gott freut sich über jedes Kind. Skandale wegbügeln, das hat der ja wirklich drauf. Das muss man ihm lassen. Hut ab! Muss man erst mal machen, ein uneheliches Kind einfach so wegmoderieren. Da sind viele schon über weniger gestolpert. Gut, andererseits, was war der damals? Präsident von den Bayern. Das ist natürlich auch kein Staatsamt. Da haben sich die Zeiten aber auch geändert, von wegen unsere Väter und so. Hab mal gelesen, dass der französische Präsident, weiss gar nicht, welcher, noch vor Chirac einer. De Gaulle? Nein, der war ja ganz früh. Ich weiss es nicht, irgendein französischer Präsident jedenfalls hatte mit der Presse einen Deal, dass die nichts darüber berichten, wenn der abends mal kurz zu einer seiner Kurtisanen gedüst ist. Das wussten die alle von Presse, dass der ein alter Sauhund ist. Aber die haben dicht gehalten. Gentlemen’s Agreement, so was gab’s damals noch. Das muss man sich mal vorstellen. Und heute wird einem direkt … also heute hat man da als Mann … Da bist du dran, wenn du einmal kurz … hier me too und so. Das kann es doch auch nicht sein, oder? Dass man erst mal einen Vertrag, bevor man … na, Sie wissen schon. Aber, nee, nee, nee, mit der Kostulski oder der Peppenburg war da gar nichts. Unter uns, die sind mir auch beide viel zu … die haben mir auch beide deutlich zu viel auf den Hüften. Da bin ich ehrlich. Mit Vollschlank kann ich gar nicht. Das ist auch gar nicht diskriminierend gemeint, ich trag ja selber einiges mit mir rum. Ich steh da einfach nicht drauf, kann es ja nicht ändern. Jeder Jeck ist anders, hat mein alter Herr immer gesagt. Der kam ja ursprünglich aus dem Rheinland. Langenfeld bei Leverkusen. Da willst du auch nicht begraben werden, das kann ich Ihnen sagen. Sind Sie mal in der Ecke gewesen? Ach, ja? Dann können Sie das ja bestätigen, oder? Ha! Und die City von Leverkusen erst, City in Anführungsstrichen! Würden sie da in der Fussgängerzone Rasierklingen verteilen, dann würden einige … Nee, also das toppt sogar noch Ludwigshafen. Da lob ich mir doch unser schönes Berlin. Hat auch hässliche Ecken! Hat auch hässliche Ecken! Sehr hässliche sogar. Aber zum Beispiel Pankow, die Ecke, wo wir das Häuschen haben. Ein Träumchen. Will ich nie mehr weg, selbst wenn das mit der Susanne … Nein, man soll ja immer positiv bleiben. Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr? Viel gibt es auch gar nicht mehr zu erzählen. Der Abend wurde immer später und irgendwann kommt der Koffler auf die Idee, Armdrücken zu machen. Ich weiss gar nicht, was den da geritten hatte. Wahrscheinlich wollte er vor den Weibern mit seinen Muckis angeben. Da ist der ja mächtig stolz drauf. Im Büro nuckelt der ja immer an so einem Plastiknapf rum. Proteinshakes! Bäh, widerlich! Und damit’s auch noch der Letzte mitkriegt, trägt der dann noch immer viel zu enge Hemden. Ich warte ja immer nur drauf, dass es mal ratsch macht, wenn der da am Flipchart rumhampelt. Liebt das junge Gemüse von heute ja. Flipcharts! Vor ein paar Jahren musste es noch dauernd eine Power Point sein, jetzt ist man wieder zurück beim Männekesmalen. Soll die Aufmerksamkeit der Zuhörer besser binden. Hat der Coach gesagt. Die laden bei uns ja jeden Scharlatan ein, den sie finden können. Umso höher der Stundensatz, desto besser. Ich reg mich ja nicht über viel auf, aber bei solchen Schwätzern, da reisst mir wirklich … T’schuldigung, aber Coaches, das ist für mich ein Reizthema. Jedenfalls wollte der Koffler unbedingt Armdrücken machen. Erst hab ich mir gedacht, das ist doch kindisch. Aber dann hab ich mir gedacht, Flückiger, das machste jetzt! Wir wissen ja, Kraft ist Masse mal Beschleunigung. Und die Masse, die hab ich! Scherz beiseite. Ich hab in meiner Jugend gerungen. Davon profitiere ich bis heute. War vor ein paar Jahren auch mal ne Zeit lang in so einer Muckibude und hab mich da immer gewundert, was sich die ganzen öligen Typen da einen abhieven. Deren Gewichte hab ich zum Aufwärmen genommen. Da dachte ich mir, warum quälste dich eigentlich hier rum? Ich will doch nicht zur Olympiade. Was hat dieser Comedy-Heini mit der Perücke mal gesagt? Wie heisst der noch mal? Der da immer bei RTL auftritt? Hatte auch mal eine Serie … Atze Schröder! Der hat doch mal gesagt, warum soll ich Eisen pumpen, wenn der Stahl schon geschmiedet ist? Fand ich gut. Da musste ich immer dran denken, wenn ich da mit der Hantel den Hampelmann gemacht hab. Mein Problem ist ja das hier, der Ranzen. Da müsste ich mal was machen. Jedenfalls war ich mir ziemlich sicher, dass ich den Koffler mit links auf die Matte lege. Jetzt bildlich gesprochen. Also wir räumen den Tisch frei und los geht’s. Und erst mal Schock! Der ist doch stärker, als ich gedacht hab. Flückiger, dachte ich kurz, pass auf, dass du dich hier nicht blamierst. Aber das hat dann schnell nachgelassen bei dem und am Ende hatte ich keine grosse Mühe. Der hat natürlich rumlamentiert, hatte plötzlich einen Tennisarm und so was. Lass ihn reden, hab ich gedacht, wenn er das nötig hat. War natürlich auch alles nicht ganz ernst zu nehmen. Aber irgendwie hat das den ganzen Abend … also danach war ich irgendwie … da war meine Stimmung plötzlich irgendwie anders. Hab mich zwanzig Jahre jünger gefühlt. Muss die Aufregung gewesen sein oder das Adrenalin, ich weiss es nicht genau. Jedenfalls bin ich dann noch geblieben, als die anderen die Segel gestrichen haben. Weiss gar nicht, warum. Ich glaub, ich war vorher überhaupt noch nie alleine in einer Kneipe. Macht man doch auch nicht, oder, so alleine in die Kneipe gehen? Gut, wenn man Alki ist, dann natürlich. Aber sonst geht man doch nicht alleine in die Kneipe, ausser jetzt in seine Stammkneipe. In die Stammkneipe geht man auch alleine. Aber da kennt man dann ja die Leute vor Ort. Aber so ganz alleine in die Kneipe? Nee, das hab ich noch nie gehört, dass das einer gemacht hat. Wusste dann auch erst mal gar nicht, wohin mit mir. In unserer Ecke wollte ich jedenfalls nicht sitzen bleiben. Ich meine, so allein an einem abgegrasten Tisch, was gibt das denn für ein Bild ab? Also bin ich aufgestanden und zum Tresen. Da bin ich dann richtig nervös geworden. Meint man gar nicht, wie einen so was verunsichern kann, allein irgendwo rumzustehen. Deplatziert, so hab ich mich da gefühlt. Richtig deplatziert! Nee, hab ich mir gedacht, das ist hier nichts für mich, so armselig alleine am Tresen rumstehen. Aber dann hat mich eine Frau angesprochen. Einfach so, als wär da gar nichts dabei. Hatte die vorher gar nicht bemerkt, wahrscheinlich, weil die so klein war. Muss die übersehen haben, im wahrsten Sinne des Wortes. Und dünn war die, ganz zierlich. Nicht so ein Pferd wie die Mädels aus dem Büro. Susanne ist ja auch nicht mehr … die hat ja auch etwas zugelegt in den letzten Jahren. Wobei, etwas ist gut, das sind gut und gerne zwanzig Kilo. Also jetzt geschätzt natürlich, Frauen machen aus ihrem Gewicht ja immer ein Staatsgeheimnis. Aber nee, zwanzig Kilo sind das mindestens. Die ist mittlerweile eine richtige Matrone. Dabei war die früher durchaus schlank. So richtig dünn war die nie. Also richtig dünn. Aber die war schon ein Feger. Ich kann mich ja noch an die Sprüche meiner Kumpels erinnern. Die waren anfangs alle neidisch. Und jetzt, naja … Ich sagte ja schon, auf Pfunde steh ich einfach nicht. Sagen kann ich das Susanne natürlich nicht. Einer Frau ins Gesicht sagen, dass sie mal etwas abnehmen könnte? Ha! Da können Sie doch direkt Ihr Testament aufsetzen! Ausserdem, wer im Glashaus sitzt … Ist ja richtig, ich müsste dann auch mal … Aber der Mensch ist eben egoistisch. Ein egoistisches Schwein ist der Mensch! Man will alles haben und selbst nichts tun. Ist doch so, erzählen Sie mir nichts! Gut, also ich fand die Kleine in der Kneipe schon sehr attraktiv. Darauf will ich hinaus. Mit Susanne, da ist der Ofen einfach seit Jahren … also viel läuft da bei uns nicht mehr. Ist wohl auch nichts Aussergewöhnliches. Hab mich mal ein bisschen bei den Paaren im Bekanntenkreis umgehört, ganz subtil natürlich. So was posaunt man ja nicht raus. Die anderen natürlich auch nicht. Aber ich meine, da schon rausgehört zu haben, dass bei den meisten in der Kiste jetzt nicht gerade … ein Feuerwerk abbrennt, um es mal so zu sagen. Sicher, es gibt immer die Ausnahmen. Von einem Paar weiss ich, dass die gerne mal in solche Swinger Clubs gehen, hier so Zwanglos Zwei und solche Läden. Ich denk mir dann immer, braucht man das? Irgend so ‘ne welke Alte vor dem kalten Buffet bumsen. Pardon! Aber, nee, das wäre gar nichts für mich. Ich brauch da schon ein wenig Erotik. Eben, wie mit der Kleinen in der Kneipe. Sibylle hiess die übrigens. Also wie mit Sibylle. Das hat direkt geknistert zwischen uns. Warum die sich jetzt genau mich ausgesucht hat? Bei all den Kerlen da. Keine Ahnung. War mir aber ehrlich gesagt auch egal. Können Sie sich ja denken. Manchmal muss man wohl einfach Glück haben im Leben, stimmt’s? Wir sind dann recht bald mit dem Taxi zu ihr. Zu mir ging ja wohl nicht. Sie hatte übrigens auch einen Freund, aber der war gerade bei seinen Eltern, irgendwo in Norddeutschland. Der Vater war schwer krank, hat sie erzählt, ich glaube, die Nieren. Oder war es das Herz? Spielt ja keine Rolle. Jedenfalls hatten die ne schöne Wohnung, da in diesem Neubaugebiet bei der Rummelsburger Bucht. Blick aufs Wasser und auf den Treptower Park. Wissen Sie, was die bezahlt haben? Was werden das gewesen sein? Knapp achtzig Quadrat. Über fünfhunderttausend Euro! Das muss man sich mal reintun. Das haben wir für unser Haus bezahlt, das ist noch keine zehn Jahre her. Gut, er verdient wohl sehr ordentlich. Manager bei einer Hotelkette. Die Einrichtung war auch picobello. Nicht mein Geschmack, aber alles neu und hochwertig. Auch im Schlafzimmer. Das war erst mal komisch, kann ich Ihnen sagen, so nach all den Jahren im eigenen Bett. Da fallen einem plötzlich die komischsten Dinge auf, dabei würde man ja denken, man wäre da voll absorbiert von … vom Moment. Is’ aber nicht so. Zum Beispiel hab ich mittendrin bemerkt, dass die zwei Matratzen haben. Susanne und ich haben nur eine. Ich kann mich noch erinnern, wie wir im Matratzenladen diskutiert haben, ob wir zwei oder eine nehmen sollen. Gab ja für beides gute Argumente. Am Ende haben wir dann nur eine genommen und während ich da mit dieser Sibylle … zugange war, habe ich mir plötzlich gedacht, dass das die richtige Wahl war. Wir hatten nie Probleme mit der Matratze. Erst hatten wir ja die Befürchtung, dass wir uns dauernd gegenseitig aufwecken, wenn wir uns drehen. Aber das hat sich überhaupt nicht bewahrheitet. Ist das nicht verrückt? Da bin ich mitten in einem sogenannten Liebesabenteuer und denke über Matratzen nach. Hab sogar angefangen, deren Matratzen im Kopf auszumessen. Das war nämlich nicht leicht zu sagen, ob die zwei Achtziger oder zwei Neunziger hatten. Als würde das irgendeine Rolle spielen! Was kümmern mich die Matratzen fremder Leute? Wissen Sie, was ich glaube? So, jetzt ganz unter uns. Mir war ein bisschen langweilig. Nach all dem Alkohol hab ich nämlich nicht besonders viel gespürt. Kennt man ja, wenn man einen intus hat, dass das dann alles nicht mehr ganz … so rund läuft da unten. Mit der Hydraulik hatte ich keine Probleme. Gott sei Dank! Das wär’s ja noch gewesen. Meine Ehe riskieren und dann quittiert der … Aber gespürt habe ich halt einfach nicht viel. Wir haben natürlich einen Pariser benutzt. Da wurde mir auch erst mal mulmig, so was hatte ich Jahre nicht mehr in der Hand. Wenn man da so an sich rumfummelt, das kann ja schnell zum Desaster werden. Hab ich aber gut gemeistert die Situation, glaub ich. Oder sie hat sich nichts anmerken lassen. Kann natürlich auch sein. Frauen sind da ja gnädig. Die wissen schon, wie sie einem das Gefühl geben, man wäre ein toller Hecht. Ist am Ende wahrscheinlich auch Eigennutz. Naja … Ich will jetzt nicht sagen, dass es das Ganze nicht wert war. War schon ein Erlebnis. Aber Susanne hat es halt direkt rausbekommen. Ich meine, so dumm wie ich kann man sich ja eigentlich auch gar nicht anstellen. Was hab ich mir denn gedacht? Dass ich da irgendwann am frühen Morgen nach Hause schleiche und mich friedlich ins Bett lege und Susanne wacht nicht auf? Das war wirklich blauäugig. Muss ich fast drüber lachen. Ist ja schon komödiantisch. Bin da durchs Haus geschlichen wie der rosarote Panther. Und kaum mach ich die Schlafzimmertür auf, fragt mich Susanne, wo ich war. Da war es im Grunde schon aus. Klar, hab ich erst mal versucht, der was zu erzählen. Aber als sie dann an meinen Klamotten gerochen hat … Hatte dann auch schnell keine Lust mehr auf das Theater, so müde, wie ich war. Hab dann einfach geradeheraus erzählt, was passiert ist. Kurz dachte ich, na, so schlimm ist es ja gar nicht. So ein paar Minuten lang war sie relativ ruhig, fast nachdenklich. Aber dann ging es los. Bin irgendwann runter aufs Sofa. Mittlerweile darf ich wieder nach oben, aber das schwelt schon noch weiter. Spüre das. Hab da echt einen Bock geschossen. Naja, ist den Besten passiert. Da muss ich jetzt durch.

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